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Produktbereich Einäscherungsanlagen und Zubehör

Aschemühlen und Arbeitstische
Wir liefern ein System, welches folgende Arbeitsschritte verbindet bzw. ermöglicht: Der Aschekasten wird aus dem Einäscherungsofen bzw. vom Lagerplatz entnommen und zur Absaughaube (Kabinett) gebracht. Der Aschekasten wird in die dreiseitig geschlossene Absaughaube gestellt und der Deckel wird entnommen.

Der Nummernstein der Einäscherung sowie nicht mahlbare Teile (Prothesen, künstliche Gelenke) werden manuell entfernt; der dabei aufgewirbelte Staub wird durch die Absaugung vollständig erfaßt. Mit einem "schaltbaren" Handmagnet erfolgt eine Vorabscheidung der großen Metallteile, auch hierbei wird aller aufgewirbelter Staub durch die Absaugung erfaßt und sicher abgeführt.


Eine der besten Aschemühlen auf dem europäischen Markt

Die Maschine trennt die in der Asche enthaltenen Rest- und Wertstoffe in separate Behältnisse.

Nach dem Abfüllen der Urne wird diese entnommen und am Arbeitstisch verschlossen.

Die Aschemühle ist bereits in vielen Krematorien installiert (siehe Referenzliste).

 
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Innerhalb der Absaughaube befindet sich im Tisch eine Öffnung, worunter der Altmetallbehälter montiert ist. Dadurch wird gewährleistet, daß auch beim Einwerfen von Metallteilen (auch bei Entleerung des Sammelbehälters aus der Aschemühle) der Staub vollständig aufgefangen wird. Der Aschekasten wird zur Aschemühle gebracht und in die (individuell angepaßte) Aufnahmekonstruktion gestellt. Der Verschluß der Aufnahmevorrichtung wird geschlossen. Auf Knopfdruck startet die Maschine den Füllvorgang, wobei die restlichen magnetischen Stoffe automatisch abgesondert werden und in einen Sammelbehälter fallen.

 

Wenn der Mahlvorgang gestartet wird, dauert dieser rund 30 Sekunden, dabei wird die Urne automatisch befüllt. In regelmäßigen Abständen (man hört beim Mahlvorgang, ob erforderlich) können durch eine Zentrifuge die nichtmagnetischen Reststoffe aus dem Mahlwerk entfernt werden. Die Stoffe sind Wertstoffe (z.B. Goldfüllungen), welche durch die Zentrifuge in einen getrennten Sammelbehälter gefördert werden.

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